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		<title>deutch</title>
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			<title>Namibia stärkt die Planung für grünen Wasserstoff in Lüderitz</title>
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			<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:25:00 +0300</pubDate>
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			<description>Namibia treibt seine Wasserstoffstrategie weiter voran. Ein regionaler Dialog in Lüderitz brachte wichtige Akteure zusammen, um Investitionen, Infrastruktur und die nachhaltige Industrialisierung des Landes weiterzuentwickeln.</description>
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<![CDATA[<header><h1>Namibia stärkt die Planung für grünen Wasserstoff in Lüderitz</h1></header><figure><img src="https://static.tildacdn.com/tild6161-3934-4637-a666-373038366431/ppp.jpg"/></figure><div class="t-redactor__text">Namibia treibt seine Strategie für grünen Wasserstoff und eine nachhaltige Industrialisierung weiter voran. In Lüderitz fand 2026 ein regionaler Stakeholder-Dialog im Rahmen des Namibia Green Hydrogen Programme statt, um die nächsten Schritte für Investitionen, Infrastruktur und industrielle Dekarbonisierung zu diskutieren.<br /><br /><strong>Lüderitz als strategischer Standort</strong><br /><br />Lüderitz entwickelt sich zu einem wichtigen Standort für Namibias zukünftige Wasserstoffwirtschaft. Die südliche Küstenregion verbindet sehr gute Bedingungen für erneuerbare Energien mit dem Zugang zu Hafeninfrastruktur und schafft damit Voraussetzungen für Produktion, Verarbeitung und zukünftigen Export von grünem Wasserstoff.<br /><br /><strong>Grüner Wasserstoff als Teil der Industrialisierung</strong><br /><br />Namibia möchte seine außergewöhnlichen Solar- und Windressourcen nutzen, um neue industrielle Wertschöpfungsketten aufzubauen. Grüner Wasserstoff und grünes Ammoniak sollen dabei nicht nur zur Energiewende beitragen, sondern auch Investitionen, lokale Beschäftigung und neue industrielle Aktivitäten im Land fördern.<br /><br /><strong>Infrastruktur und internationale Märkte</strong><br /><br />Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von erneuerbarer Energie, Elektrolyse, Speicherung, Transport und Hafenlogistik. Namport bereitet insbesondere die Häfen von Lüderitz und Walvis Bay darauf vor, die entstehende Wasserstoffindustrie und zukünftige Exportströme zu unterstützen.<br /><br /><strong>Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren</strong><br /><br />Die Einbindung regionaler Behörden, Unternehmen und weiterer Interessengruppen spielt eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Wasserstoffstrategie. Die Gespräche in Lüderitz sollen sicherstellen, dass wirtschaftliche Entwicklung, Infrastrukturplanung und lokale Interessen gemeinsam berücksichtigt werden.</div>]]>
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			<title>African Green Industries Summit in Windhoek gestartet</title>
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			<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:30:00 +0300</pubDate>
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			<description>Namibia hat den African Green Industries Summit (AGIS) 2026 in Windhoek offiziell gestartet. Die Initiative soll Investitionen, Zusammenarbeit und grüne Industrialisierung in Afrika fördern.</description>
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<![CDATA[<header><h1>African Green Industries Summit in Windhoek gestartet</h1></header><figure><img src="https://static.tildacdn.com/tild6237-3533-4361-a239-386166643537/afrcan.png"/></figure><div class="t-redactor__text">Namibia hat den <strong>African Green Industries Summit (AGIS) 2026</strong> in Windhoek offiziell gestartet. Die Initiative soll Investitionen, Zusammenarbeit und grüne Industrialisierung in Afrika fördern und findet am <strong>9.–10. September 2026 in Swakopmund</strong> statt.<br /><br /><strong>Namibia als Gastgeber der grünen Industrialisierung</strong><br /><br />Namibia positioniert sich zunehmend als Plattform für nachhaltige industrielle Entwicklung in Afrika. Der AGIS wird unter der Schirmherrschaft der namibischen Regierung veranstaltet und vom Ministerium für Industrie, Bergbau und Energie unterstützt.<br /><br /><strong>Investitionen und internationale Zusammenarbeit</strong><br /><br />Der Gipfel bringt Regierungsvertreter, Investoren, Industrieunternehmen, Entwicklungspartner und Innovatoren zusammen. Ziel ist es, neue Partnerschaften und Investitionen für nachhaltige Industrieprojekte auf dem afrikanischen Kontinent zu fördern.<br /><br /><strong>Erneuerbare Energien und grüner Wasserstoff</strong><br /><br />Zu den zentralen Themen gehören <strong>erneuerbare Energien, grüner Wasserstoff und kritische Mineralien</strong>. Damit verbindet der Gipfel Namibias Energiepotenzial mit dem Ziel, neue industrielle Wertschöpfung und nachhaltige Technologien in Afrika voranzutreiben.<br /><br /><strong>Nachhaltige Entwicklung für Afrika</strong><br /><br />Unter dem Leitmotiv <strong>„Powering African Industries for Sustainable Development“</strong> soll der AGIS die Rolle afrikanischer Länder bei der grünen Transformation stärken und konkrete Lösungen für Investitionen, Innovation und industrielle Entwicklung fördern.</div>]]>
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			<title>Strategischer Besuch beim Hyphen Green Hydrogen Project</title>
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			<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:33:00 +0300</pubDate>
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			<description>Namibias Vizepräsidentin Lucia Witbooi besuchte Anfang Mai 2026 das Hyphen Green Hydrogen Project bei Lüderitz. </description>
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<![CDATA[<header><h1>Strategischer Besuch beim Hyphen Green Hydrogen Project</h1></header><figure><img src="https://static.tildacdn.com/tild6337-3562-4835-a633-346263326435/h2-hydrogen-tank-sol.jpg"/></figure><div class="t-redactor__text">Namibias Vizepräsidentin Lucia Witbooi besuchte Anfang Mai 2026 das Hyphen Green Hydrogen Project bei Lüderitz. Der Besuch unterstrich die strategische Bedeutung des Projekts für Namibias grüne Industrialisierung, wirtschaftliche Diversifizierung und zukünftige Wasserstoffwirtschaft.<br /><br /><strong>1. Ein Schlüsselprojekt für Namibia</strong><br /><br />Das Hyphen-Projekt gilt als eines der wichtigsten Vorhaben der namibischen Strategie für grünen Wasserstoff. Während des Besuchs bekräftigte die Regierung ihre Unterstützung für das Projekt und seine Rolle als strategischer Impulsgeber für die Entwicklung des grünen Wasserstoffsektors.<br /><br /><strong>2. Besuch in Lüderitz und Tsau //Khaeb</strong><br /><br />Die Delegation besuchte unter anderem das Hyphen-Büro, Angra Point sowie das Konzessionsgebiet im Tsau //Khaeb. Angra Point ist für neue Hafeninfrastruktur vorgesehen, die künftig den Export von Derivaten aus grünem Wasserstoff unterstützen soll.<br /><br /><strong>3. Wirtschaftliche Entwicklung und Arbeitsplätze</strong><br /><br />Das Projekt soll zur wirtschaftlichen Diversifizierung Namibias beitragen und insbesondere im Süden des Landes neue Möglichkeiten schaffen. Im Mittelpunkt stehen Beschäftigung, Kompetenzentwicklung, lokale Unternehmen sowie eine stärkere Beteiligung namibischer Lieferanten an der entstehenden Wasserstoff-Wertschöpfungskette.<br /><br /><strong>4. Nachhaltige und gemeinsame Entwicklung</strong><br /><br />Die Vizepräsidentin betonte, dass wirtschaftliches Wachstum mit Umwelt- und Kulturschutz verbunden werden müsse. Gleichzeitig erfordert die Umsetzung des Wasserstoffprogramms eine enge Zusammenarbeit zwischen Regierung, regionalen Behörden, Gemeinden, Unternehmen und weiteren lokalen Akteuren.</div>]]>
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